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Resümee |
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Oh je, Tante Joanna, sah wirklich fuchsteufelswild aus. Magda tat mir wirklich leid. Ja, ich geb es ja zu, manchmal konnte meine Cousine mich echt in den Wahnsinn treiben. Sie schien ständig nur an sich selbst zu denken und ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen zu wollen. Und dabei teilte sie nur zu gern Seitenhiebe aus. Ich musste ihr aber zugutehalten, dass sie das nicht zu bemerken schien. Und da ich an das Gute im Menschen glaubte, war ich überzeugt, dass Magda auch nicht die Absicht hegte, mich oder andere Menschen in ihrer Umgebung zu verhöhnen und zu demütigen. Sie war halt wie ein Elefant im Gefühlsporzelanladen ihrer Mitmenschen.
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Aus ihrem Plan, nur ein paar Tage bei mir bleiben zu wollen, waren inzwischen fast drei Wochen geworden. Am Anfang hatte mich da noch geärgert, aber inzwischen wollte ich gar nicht mehr, dass Magda wieder ging. Bei all ihren Fehlern gab sie mir doch das Gefühl, nicht so allein zu sein. Und wenn man sie auf dem richtigen Fuß erwischte, konnte sie ja sogar ganz nett sein. Sie war bloß so sehr in sich selbst verliebt, was wohl daran lag, dass sie im Allgemeinen sehr gut bei Männern ankam. Und Sinn für Humor hatte sie auch. Dummerweise war ich nur meist das Ziel ihrer Späßchen. Und auf dem Deckel hatte sie auch einiges. Ich konnte schon verstehen, warum Tante Joanna so wütend darüber war, dass Magda einfach so das Studium abbrach. Zumal sie auch noch ein Händchen fürs Handwerk aufwies. Ich hatte noch niemanden so schnell die Dusche wieder reparieren sehen. Zu dumm nur, dass Madam sich nur im äußersten Notfall dazu herabließ, den Schraubenschlüssel selbst in die Hand zu nehmen. Denn Magda hatte eigentlich immer nur eins im Kopf und das waren Partys. Kein Wunder also, dass dieser Charakterzug den Studienplänen meiner Tante im Wege stand.
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Ich hatte mich inzwischen sehr gut wieder in Rodaklippa eingelebt. All meine Befürchtungen, dass meine Eltern mich erst anschreien, dann hassen und schließlich aus der Stadt verjagen würden, wenn sie erführen, dass ich mein Mathematikstudium nicht gepackt habe, entpuppten sich zum Glück als bloße Hirngespinste meiner all zu regen Fantasie. Mit dem Geld was ich während des Studiums gespart hatte, konnte ich mir ein Haus, zugegeben ein altes und baufälliges Haus, aber immerhin ein Haus, leisten. Danach war mein Konto so gut wie leer. Doch als sich rausstellte, dass Magda so schnell nicht wieder ausziehen würde, drückte sie mir einen Umschlag mit einigen 100 § in die Hand, ohne dass ich sie danach hätte fragen müssen. So sah es auf unserem Haushaltskonto zurzeit sehr gut aus.
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Und zusätzliches Geld floss durch den Verkauf meiner Bilder in die Haushaltskasse! Mein erstes Bild, was ich in die Galerie gebracht hatte, verkaufte sich gleich für 36 §. Und mir gelangen zwei weitere Verkäufe, wobei das letzte Bild sogar unglaubliche 100 § einbrachte! Gut, bei diesen Verkaufspreisen wurden gerade so meine Materialkosten gedeckt, aber ich war mir sicher, dass das erst der Anfang war. Ich spürte es genau, dass ich noch eine großartige Künstlerin werden würde.
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Behind the Screens |
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In diesem Bereich landen weitere Abschlussbilder, damit ihr euch
einen besseren Überblick über die einzelnen Charaktere
machen könnte. Diese Bilder spiegeln zwar die Eigenschaften
der einzelnen Sims wieder, können aber durchaus von der Darstellung
in der Geschichte abweichen, weswegen ich sie einfach unkommentiert
an dieser Stell einfüge
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Klaudia |
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Beruf
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Fähigkeiten
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Freunde (Top 10)
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Magda |
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Beruf
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Fähigkeiten
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Freunde (Top 10)
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Am Haus wurde selbstverständlich nichts verändert. Da
ich bereits vor der Regeländerung angefangen habe, wurden
auch Wände, Böden, etc. farblich nicht umgestaltet.
Die Objekte, die ich im Rahmen der ersten Aufgabe gekauft habe,
sind mit roten Kreisen markiert. Es handelt sich dabei um folgende:
1 Doppelbett, 2 Koffer, 1 Tisch, 1 Sessel (Gerichtsvollzieher),
1 Panda, 1 Staffelei, 1 Kühlschrank, 1 Mülleimer, 1
Toilette, 1 Dusche, 2 Sträucher, 1 Fahrradständer, 1
Fahrrad (Inventar) = 15 Objekte.
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Posing, Fake-Bilder und weiteres:
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Magda ist genau eine Woche nach Klaudias Einzug bei ihr eingezogen.
Sie hat 15000 § mitgebracht. Ich habe das komplette Geld
wieder weggecheatet, sodass keinerlei finanzieller Vorteil entstanden
ist.
Um „echte“ Familienbeziehungen zu erzeugen, wurden
Oxana, Dominik und Co. mithilfe des Mastercontrolers zu Verwandten
von Klaudia und Magda gemacht. Auf dieselbe Weise wurden aus
Klaudia und Magda echte Cousinen.
Alle Bilder sind ohne Einsatz von Posing-Objekten oder entsprechenden
Cheats entstanden. Alle Posen und Gesichtsausdrücke sind
regulär durch Ausführen der verschiedenen Interaktionen
zwischen Sims und Sims und Objekten entstanden, wurden vielfach
aber durch Verschieben der Sims mittels „moveobjects on“
in einen neuen Zusammenhang gestellt.
Anders als in der Aufgabe dargestellt, wurden alle Objekte
wenige Stunden nach dem Einzug vom Startkapital gekauft und
im Haus aufgestellt.
Anmerkung: Die Regel besagt, dass die Einrichtung
des Hauses nach dem Einzug nicht mehr verändert werden
darf. Abweichend von dieser Regel habe ich die Koffer einige
Male im Haus hin und her bewegt (S1/B1+B4; S3/B13+B15+B16).
Desweiteren wurden einmal alle Möbel vor das Haus gestellt
(S1/B12) und einmal nur das Bett (S2/B3). Die Objekte wurden
an ihren entsprechenden Platz im Haus zurück gestellt,
sobald das Bild bzw. die Szene im Kasten war. Dieses Vorgehen
entspricht nicht den Regeln und war nicht mit den anderen Projektteilnehmern
abgesprochen.
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Outtakes: |
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Klaudia hat sich die erste Feindin gemacht. Der Grund dafür
bleibt mir allerdings schleierhaft. |
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Hat da etwa jemand Angst vor dem Zeitungs-Gnom mit den fies leuchtenden
Augen? |
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Magda wird bei ihrem Date von Paparazzi verfolgt (Starlevel 1). |
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Tschüss hübscher Sessel *schnief*
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Klaudia ist vor Scham in Ohnmacht gefallen. Der Auslöser
dafür ist mir aber auch unbekannt. |
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Tante Joanna schmiedet Welteroberungspläne. |
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