Woche: 7

 

       
 

Nach all den Jahren des Mixen hat Lenard es endlich geschafft: Der Alleinherrscher verleiht ihm den Titel des Meister-Mixer. Denn kein Bewohner von Setra kann so gute Cocktails mixen und seien Strandbar ist jeden Abend gut besucht. Schnell wird ein Selfie geschossen und die gute Nachricht bei Instasim gepostet.

 
 
 

Wenige Tage später werden alle Verwandten, Freunde und Bekannten in die Strandbar eingeladen. Es gibt nämlich noch einen Grund zu feiern. Lenards Geburtstag steht an.

 
     
 

Jetzt gehört auch Lenard zum alten Eisen. Am Anfang ist er etwas erstaunt. Die Knochen knirschen und knacken plötzlich und die Muckis sind mit einem Schlag auch weniger. Aber davon lässt er sich die Laune nicht verderben. Es ist doch eine tolle Gelegenheit, ein paar neue Selfies von sich zu machen. Die Follower wollen doch mit neuen Insta-Stories versorgt werden.

 
     
 

Zur Feier des Tages kommt auch noch Pinkis Geist zu Besuch und spielt mit Lenard wie in den guten alten Tagen.

 
   
 

Justin verbringt immer noch sehr viel Zeit an der Werkbank. Seit neustem widmet er sich dem Design von Gartenzwergen. Dazu nutzt er bevorzugt Recyclingmaterial wie etwa alte Dosen. Ab und zu erfindet er aber auch nützliche Helferlein für den Alltag, wie etwa den „Aufsammler“, eine Art umgekehrten Laubbläser, den Lenard super für die Tomatenernte im Garten nutzen kann. Und wenn Justin mal nicht an der Werkbank steht, dann spielt er Schach, z.B. mit seiner Nichte Damara.

 
   
 

Der Zauber des Dschinns  leistet gute Dienste. Liam und Robbie sind ein glückliches Paar, auch wenn ihre Beziehung bislang übers Händchenhalten und vorsichtige Küsse nicht hinausgewachsen ist. Ob sich das ändern wird, jetzt da Liams Geburtstag ansteht und er zu einem erwachsenen Sim wird? Die Magie des Dschinn scheint zumindest noch einmal nachzuwirken und verleiht ihm die Gabe, unglaublich gut zu küssen.

 
     
 

Liam ist froh, die Schule endlich hinter sich lassen zu können. Irgendwie hat er sich doch immer als Außenseiter gefühlt. Darum kann er den Aufnahmeantrag für die Uni auch nicht schnell genug ausfüllen. Und nur wenige Wochen später liegt das ersehne Schreiben im Briefkasten, welches es ihm ermöglicht, Setra zu verlassen und an einer der angesagtesten Universitäten Simropas studieren zu können.

 
     
 

Ein Stipendium kann er auch noch ergattern. Jetzt zahlt es sich aus, dass er als Kind so viele Stunden an der Staffelei verbracht hat. Und weil er ohnehin noch nicht so wirklich weiß, was er später Mal mit seinem Leben anfangen soll, schreibt Liam sich für ein Kunststudium ein. Farben mochte er schließlich schon immer.

 
   
 

Leider muss er schon bald feststellen, dass so ein Kunststudium nur sehr entfernt mit dem Malen von Bildern im häuslichen Garten vergleichbar ist. Es stellt sich als eine Menge trockner Theorie und noch mehr Fleißarbeit heraus. Häufig sitzt er bis tief in die Nacht am Zeichentisch bis der Bleistift glüht.

 
     
 

Doch zum Glück besteht das Unileben nicht nur aus Lernen. Man lernt hier viele neue Menschen kennen. Und bei dem ein oder anderen fliegen auch gleich die Funken. Im Unterricht lernt er Nicolas kennen und verliebt sich sogleich in dessen wunderschöne braune Augen.

 
   
   

Und kurze Zeit später läuft er in der Bibliothek  Ken im wahrsten Sinne des Wortes in die Arme. Wieder lässt Armor seinen Pfeil fliegen. Und wenn wunder es, dass auch Ken schöne braune Augen hat. Darauf Schein Liam offenbar zu stehen.

 
   

Lange Zeit kann Liam sich nicht zwischen Nicolas und Ken entscheiden. Er findet beide Männer einfach nur toll und beide scheinen auch ihn zu mögen. Mit Robbie hat er bereits vor Wochen Schluss gemachte. Eine Fernbeziehung war für beide nicht das richtige. Zu Weihnachten fällt er dann endlich eine Entscheidung.

 
   
 

Schweren Herzens teilt er Nicolas mit, dass er ihn zwar sehr gerne hat, seine Gefühle für Ken aber einfach stärker sind. Aber ob es so klug war, diese Nachricht ausgerechnet an Heiligabend zu übermitteln? Und dabei auch noch eine Badehose zu tragen?

 
     
 

Und vielleicht war es auch nicht besonders taktvoll, noch am gleichen Abend Ken unter den Mistelzweig zu locken und ihn dann darunter zu küssen.

 
   
   

Aber Ken scheint es sehr gut zu gefallen. Kurz darauf ziehen sich die beiden in Liams Wohnheimszimmer zurück und verbringen dort ihre erste gemeinsame Nacht.

   
   
 

Wenige Wochen nach dieser Nacht ist Liam ständig übel. Kann es etwa sein, dass die Nacht mit Ken nicht ohne Folgen geblieben ist? Doch dann wird ihm klar, dass seine nächtliche Übelkeit wohl eher damit zusammenhängt, dass er immer mal wieder hinter dem Burgerrestaurant nach Essensresten sucht. Das Stipendium ist nicht gerade üppig und der Junge hat halt viel Hunger.

   
 

Das Studium läuft dafür super. Die Zwischenprüfungen schließt Liam mit sehr guten Leistungen ab und seine neue gewonnen Fähigkeiten nutzt er dazu um die Toiletten auf dem Unigelände mit (nicht ganz legalen) Graffiti zu verschönern.

   
   
   

Nachdem er die Semesterferien bei seinen Eltern in Setra verbracht hat, kehrt Liam wieder an die Uni zurück. Das Wohnheim ist ihm diesmal aber zu langweilig und so tritt er einer Verbindung bei.

 
   
  Und wer konnte ahnen, dass sich einer seiner Mitbewohner als seine nächste große Liebe entpuppen würde? Liam ist in jedem Fall vom ersten Moment an verliebt, nachdem sie Elliott einfach so nachts zu ihm ins Bett gelegt hat. Und auch wenn es zunächst ein paar Anlaufschwierigkeiten gibt, kommen die beiden sich schließlich doch näher.  
   
 

Beschwingt von der Liebe geht es auch mit dem Studium gut voran. Liam zeichnet viel und lernt fleißig für die Prüfungen. Gut, es läuft nicht alles optimal (die ein oder andere Prüfung verhaut er auch schon mal), aber alles in allem ist er nicht unerfolgreich.

 
   
 

Aber am Ende hält er seinen Wohlverdienten Abschluss in den Händen. Bestanden mit einem „sehr gut“! Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Und zur Belohnung gibt es auch noch ein weiteres Merkmal dazu.

   
   
   

Wieder Zuhause angekommen gibt es dann Streit mit seinem kleinen Bruder Coby. Irgendwie war es für Liam einfacher, als er weg von der Familie in seiner Studenten-WG leben konnte. Es war zwar dreckig bis zum geht nicht mehr, aber dafür blieb ihm sein pubertierender Bruder erspart. Aber damit musste er jetzt klarkommen, denn es war nun an der Zeit, das Erbe als Oberhaupt der Familie anzutreten.

 
  Ende Woche 7 Generation 3  

 

 

Woche: 7